Wie Sie mit einer antientzündlichen Ernährung Ihr Wohlbefinden stärken!
Ernährung
Antientzündlichen Ernährung: Ihr Schutzschild gegen das "leise " Feuer im Körper
Stille Entzündungen rauben Energie, belasten Gelenke und beeinträchtigen das Wohlbefinden. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie mit einer antientzündlichen Ernährung Ihrem Körper helfen können, das oft stille Feuer im Inneren zu beruhigen.
Wie kann ich meine Ernährung im Alltag einfach umstellen:
Schritt 1: Zündstoffe reduzieren
- Zucker und Weißmehl: Lassen den Blutzucker Achterbahn fahren und befeuern Entzündungssignale
- Ungünstige Fett: Transfette( Frittiertes) und ein Überschuss an Omega 6 ( Sonnenblumen- und Maiskeimöl) bringen das Fettsäuregleichgewicht durcheinander
- Hochverarbeitete Lebensmittel: Wurst, Fertigprodukte, künstliche Zusatzstoffe belasten den Stoffwechsel unnötig
Schritt 2: " Löschschaum" genießen
- Bunt essen: Gemüse & Beeren- reich an Vitamin C, Mineralien, Vitaminen wie A,K,B und Pflanzenstoffen
- Omega 3 Fettsäuren: Leinöl, Walnüsse, fetter Seefisch, Chiasamen und Hanfsamen unterstützen wichtige Körperfunktionen
- Probiotika: Sauerkraut, Kimchi, fermentierte Lebensmittel
Schritt 3: Pflanzliche Allrounder einbauen
- Kurkuma ( Curcumin): Entfaltet sein volles Potenzial erst in Kombination mit Fett und einer Prise schwarzem Pfeffer ( Piperin)
- Ingwer: Bringt mit seinen Gingerolen den Stoffwechsel in Schwung
- Grüner Tee: Liefert wertvolle Polyphenole zum Zellschutz
- Zwiebeln und Knoblauch: Unverzichtbare Basis für jede antientzündliche Küche
- Frische Kräuter: Dill, Basilikum, Oregano, Petersilie, Thymian, Rosmarin, Koriander und Minze dürfen hier nicht fehlen, frische Zitrone als Boost
- Astaxanthin: als freier Radikale Fänger
Ihr Daily- BOOSTER:
Geben Sie morgens eine Prise Kurkuma, Ingwer und schwarzen Pfeffer zusammen mit 1 TL hochwertigem Bio Kokosöl in Ihren Porridge, Smoothie oder als " Goldene Milch". Ergänzt durch Astaxanthin können Sie den Morgen starten. Kochen Sie wenn möglich frisch und mit unbehandelten Lebensmitteln! Gemüse dünsten/dämpfen - statt Kochen! Bauen Sie viele antientzündliche Komponenten mit in Ihren Alltag ein.
Einige Rezepte folgen in Kürze!